Einlieferungsbedingungen

Der Auktionator wird beauftragt, die eingelieferten Gegenstände, die unbeschränktes Eigentum des Auftraggebers sind, in öffentlicher und freiwilliger Versteigerung zu verkaufen.

Die Versteigerung erfolgt öffentlich, freiwillig, in fremdem Namen und für fremde Rechnung.

Die Abrechnung erfolgt drei Wochen nach der Versteigerung, Zahlungseingang des Käufers vorausgesetzt.

Dem Auftraggeber entstehen bei Nichtverkauf keine Kosten.

Bis zur Durchführung der Versteigerung ist der Auftraggeber an den Auftrag gebunden. Wird der Auftrag ganz oder teilweise zurückgenommen, so ist eine Entschädigung von 25% zzgl. gültiger MwSt zu zahlen.

Für die zugesicherten Eigenschaften haftet der Einlieferer. Ein Mangel, der bei der Annahme des Objekts übersehen wurde, hat eine Limitsenkung oder Rücknahme des Objekts zur Folge.

Der Versteigerung liegen die oben aufgeführten Versteigerungsbedingungen zugrunde.

Für die Durchführung der Versteigerung erhält der Auktionator vom Verkaufserlös eine Provision von 15% zzgl. gültige MwSt. auf das Aufgeld. Bei Verkaufserlös unter  € 1.000,- beträgt die Provision 18,5% zzgl. gültige MwSt.

Für nicht einzubringende Kaufgelder kann der Versteigerer nicht haftbar gemacht werden.

Die anteilige Versicherungspauschale beträgt 0,83%, und wird nur bei Verkauf berechnet.

Die sich aus dem Folgerecht, §26 Urheberrecht, ergebenden Kosten trägt der Einlieferer (2,5%vom Zuschlagpreis).

Ein Auftraggeber, der Gewerbetreibender ist, verpflichtet sich, die MwSt. aus den für ihn getätigten Verkäufen selbst abzuführen.

Die Kosten für die Katalogabbildungen in Farbe sind je nach Größe gestaffelt.